Die Presse is one of the major daily newspapers in Austria and this article covers the recent German launch of our service. Two of our early adopters, Bill Mitchell (Poynter Entrepreneurs) and David Röthler(http://politik.netzkompetenz.at/), are quoted. Mitchell explains that neither paywalls nor advertising will provide sufficient revenue for major media companies but crowdfunding (a la Kachingle) just might. Röthler says he likes Kachingle’s simplicity, transparency and social recognition.
Crowd Founding mittels Kleinstbeträgen gilt in den USA als Erfolgsmodell für Onlinemedien. Zum Beispiel via “Kachingle”, das eben auf Deutsch gestartet ist
Bill Mitchell, Leiter u. a. der internationalen Programme, meint: „Simple Bezahlschranken (Paywalls) im Internet werden nicht funktionieren.“ Mehrere große Medien, darunter die „New York Times“ wollen demnächst Geld für ihre Online-Artikel verlangen. Doch mit dem einfachen Verlagern des Zeitungsgeschäfts in die digitale Welt – z.B. klassische Inserate, die zu Onlinebannern werden – sei es nicht getan, so Mitchell. Stattdessen rät er: Werbeagenturen sollten sich in Sachen Vertrieb ihrer Botschaften etwas ganz Neues einfallen lassen. Medien sollten Partnerschaften – „frenemies“, halb Freund, halb Konkurrent – schließen.
Am Poynter-Institut hält man das Kachingle-Modell für erfolgversprechend. „Weil es so transparent ist“, sagt auch Mitchell. Und dabei auch auf sich selbst nicht vergisst: 20Prozent der „Spende“ des Users an seine Kachingle-Lieblingsseiten, also rund 80Euro-Cent, behält die Plattform ein. Für Kosten und „Profit“. Nötig für die, die keinen Stifter wie Poynter im Rücken haben.









